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Mitteilungen

Personalia

Saskia Stucki wurde für ihr Buch Grundrechte für Tiere der zweijährlich verliehene Preis der Schweizerischen Vereinigung für Rechts- und Sozialphilosophie verliehen. Damit wurde ihre Dissertation als beste Arbeit im Bereich der Rechts- und Sozialphilosophie der Jahre 2015-2017 an einer der schweizerischen Universitäten ausgezeichnet.

Saskia Stucki erhielt für ihre Dissertation ferner auch den Professor Walther Hug-Preis.

Sabrina Ragone has been appointed associate professor of Comparative Public Law at the Alma Mater Studiorum University of Bologna.

Pedro Villarreal received the 2017 "Marcos Kaplan" Prize for the best doctoral dissertation in Law and Social Sciences from the Institute of Legal Research at the National Autonomous University of Mexico. His thesis, entitled "The Legal Mechanisms Related to the H1N1 Influenza Pandemic from a Global Governance Perspective", had received a cum laude distinction, the highest possible according to the University's parameters.

Saskia Stucki wurde für ihr Buch Grundrechte für Tiere der Felix Wankel Tierschutz-Juniorforschungspreis 2017 durch die Ludwig-Maximilians-Universität München verliehen.

Julie Maupin wurde zum Mitglied des neuen FinTechRats des Bundesministeriums der Finanzen ernannt. Der FinTechRat wird sich halbjährlich in Berlin treffen, um das Bundesministerium der Finanzen zu Fragen der digitalen Finanztechnologie zu beraten. Insbesondere soll der Beirat das Ministerium zu (informations-) technologischen Entwicklungen, ihren Potentialen, Chancen und Risiken, sowie zu den staatlichen Rahmenbedingungen für digitale Finanzinnovation in Deutschland beraten und einen praxisbezogenen Dialog ermöglichen.  

Paulina Starski hat für ihr bereits drittmittelfinanziertes Projekt „The Unwilling or Unable State as a Challenge to International Law”, das ihre Habilitation umfasst, zusätzlich die Postdoktorandenförderung der Daimler und Benz Stiftung in Höhe von 40.000 Euro für die Jahre 2017/2018 zugesprochen bekommen.

Weitere Mitteilungen

Prof. Dr. Oliver Lepsius, Jurist an der Universität Münster, hat im September 2017 aus dem Nachlass seines Vaters, Prof. Dr. M. Rainer Lepsius (1928-2014), eine großzügige Buchspende an die Bibliothek des Instituts vorgenommen. Es handelt sich dabei primär um sozial- und geschichtswissenschaftliche Bücher aus der Privatbibliothek des verstorbenen Heidelberger Soziologen, insgesamt mehr als 2.200 Bände. Diese werden in den kommenden Monaten in den Bestand der Bibliothek eingearbeitet. Die Bücher aus dem Besitz der Gelehrtenfamilie Lepsius stellen eine wertvolle Bereicherung der Allgemeinen Abteilung der Bibliothek dar, für die die Direktoren des Instituts sowie der Bibliotheksleiter dem Spender aufrichtig danken.