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2015-2017

Personalia

Saskia Stucki wurde für ihr Buch Grundrechte für Tiere der Felix Wankel Tierschutz-Juniorforschungspreis 2017 durch die Ludwig-Maximilians-Universität München verliehen.

Julie Maupin wurde zum Mitglied des neuen FinTechRats des Bundesministeriums der Finanzen ernannt. Der FinTechRat wird sich halbjährlich in Berlin treffen, um das Bundesministerium der Finanzen zu Fragen der digitalen Finanztechnologie zu beraten. Insbesondere soll der Beirat das Ministerium zu (informations-) technologischen Entwicklungen, ihren Potentialen, Chancen und Risiken, sowie zu den staatlichen Rahmenbedingungen für digitale Finanzinnovation in Deutschland beraten und einen praxisbezogenen Dialog ermöglichen.  

Paulina Starski hat für ihr bereits drittmittelfinanziertes Projekt „The Unwilling or Unable State as a Challenge to International Law”, das ihre Habilitation umfasst, zusätzlich die Postdoktorandenförderung der Daimler und Benz Stiftung in Höhe von 40.000 Euro für die Jahre 2017/2018 zugesprochen bekommen.

Wir trauern um unser Auswärtiges Wissenschaftliches Mitglied Prof. Dr. Tono Eitel, der am 25.06.2017 verstorben ist.

PD Dr. Diana zu Hohenlohe-Oehringen hat einen Ruf an die Sigmund Freud Privatuniversität in Wien angenommen und wird dort Direktorin des Instituts für europäisches und internationales Hochschulrecht und Bildungsmanagement. Diana zu Hohenlohe-Oehringen war mehrere Jahre Referentin am MPIL, habilitierte 2015 an der Johann Wolfgang-Goethe Universität (Der verfassungsrechtliche Schutz der Verstorbenen. Unter besonderer Berücksichtigung der Grundrechte und des Prinzips der Kulturstaatlichkeit) und hatte Lehrstuhlvertretungen u.a. in Freiburg und Jena inne.

Der Deutsche Bundestag zeichnet die Gießener Europa- und Verfassungsrechtlerin Jelena von Achenbach für ihre, im Rahmen einer Forschungsgruppe am MPI entstandene, 2014 veröffentlichte Dissertation "Demokratische Gesetzgebung in der Europäischen Union. Theorie und Praxis der dualen Legitimationsstruktur europäischer Hoheitsgewalt" mit dem Wissenschaftspreis 2017 aus.

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Anne Peters delivered in March 2017 the Sir Hersch Lauterpacht Memorial Lecture "Privatisation Under Public International Law"

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Professor Pedro Cruz Villalón, ehemaliger Präsident des spanischen Verfassungsgerichts und Generalanwalt des EuGH, wird mit einem Forschungspreis der Humboldt-Stiftung an das Institut kommen.

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Die Max-Planck-Gesellschaft hat ein neues Auswärtiges Wissenschaftliches Mitglied, Professorin Evelyne Lagrange, an unser Institut berufen.

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Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat Frau Dr. Anuscheh Farahat in das Emmy-Noether-Programm aufgenommen. Anuscheh Farahat wird über fünf Jahre an der Goethe-Universität Frankfurt eine Emmy Noether-Nachwuchsgruppe zum Thema „Transnationale Solidaritätskonflikte: Verfassungsgerichte als Foren und Akteure der Konfliktbearbeitung“ leiten, die ihre Forschung in enger Kooperation mit dem Max-Planck-Institut durchführen wird.

Zur Nachwuchsgruppe

Die Max-Planck-Gesellschaft hat Professorin Heike Krieger als Max Planck Fellow an unserem Institut ernannt.

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Im Juni 2016 wurde Dr. Anuscheh Farahat für die Dauer von fünf Jahren als Mitglied in die Junge Akademie gewählt.

Paulina Starski erhielt für ihr Forschungs- und Habilitationsprojekt „The Unwilling or Unable State as a Challenge to International Law“ die PostDoc-Förderung der Fritz Thyssen Stiftung sowie das Kathleen Fitzpatrick Visiting Fellowship im Laureate Research Program in International Law („Civil War, Intervention, and International Law“ ) der University of Melbourne Law School.

Anna Knoll, Mitarbeiterin in unserer Bibliothek, wurde mit dem Anerkennungspreis des Vereins zur Förderung der Informationswissenschaft (VFI) ausgezeichnet.

Professor Armin von Bogdandy wurde mit dem Héctor Fix-Zamudio-Preis für internationale rechtswissenschaftliche Forschung 2015 ausgezeichnet.

Professor Jochen Abr. Frowein wurde mit dem Österreichischen Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst I. Klasse ausgezeichnet. Die Ehrung auf Grund der Verleihung durch den Präsidenten der Republik Österreich erfolgte am 14. September im Rahmen eines Festakts in der Österreichischen Botschaft in Berlin. Die Laudatio hielt Professor Dr. Christoph Grabenwarter.

Wir trauern um Professor Ulrich Beyerlin, der am 28. August 2015 nach schwerer Krankheit verstorben ist.

Anuscheh Farahat ist mit dem mit 1000 Euro dotierten Hermann-Mosler-Preis der Deutschen Gesellschaft für Internationales Recht für ihre Dissertation „Progressive Inklusion“ ausgezeichnet worden.

Matthias Goldmann erhält eine fünfjährige Freigeist-Fellowship der VolkswagenStiftung für sein Habilitationsprojekt Stability through Deliberation: Finance and Public Law.

Weitere Mitteilungen

 

Prof. Dr. Oliver Lepsius, Jurist an der Universität Münster, hat im September 2017 aus dem Nachlass seines Vaters, Prof. Dr. M. Rainer Lepsius (1928-2014), eine großzügige Buchspende an die Bibliothek des Instituts vorgenommen. Es handelt sich dabei primär um sozial- und geschichtswissenschaftliche Bücher aus der Privatbibliothek des verstorbenen Heidelberger Soziologen, insgesamt mehr als 2.200 Bände. Diese werden in den kommenden Monaten in den Bestand der Bibliothek eingearbeitet. Die Bücher aus dem Besitz der Gelehrtenfamilie Lepsius stellen eine wertvolle Bereicherung der Allgemeinen Abteilung der Bibliothek dar, für die die Direktoren des Instituts sowie der Bibliotheksleiter dem Spender aufrichtig danken.

Institutsstipendien

Das Online Bewerbungsportal wurde im Juni 2017 aktiviert (Bewerbungsfrist war 1.06.-31.07.2017).

The MPIL welcomed applications for the Internship Programme. Deadline 1st June.

Das MPIL gratuliert dem Heidelberger Philip C. Jessup Moot Court Team herzlich zu seinem Erfolg beim Deutschen Vorentscheid in Passau. Das Team hat den dritten Platz belegt und sich somit für die internationalen Runden in Washington, D.C. qualifiziert. In dem Bestreben die vielversprechendsten Nachwuchsvölkerrechtler zu fördern, unterstützt das MPIL traditionell das Jessup Team in seiner juristischen Ausbildung und professionellen Entwicklung.

Treffen der AG Strukturwandel der Konfliktbearbeitung in Europa, 15.-16.12.2016

Max Planck Trialogues Workshop: Self-defence against Non-state Actors, 4-5 November 2016

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Am 22.-23. September 2016 fand das Kolloquium „Digitale Überwachung und Cyberespionage aus einer deutsch-französischen Perspektive“ in Paris statt (Anmeldung bis zum 21. September).

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Conference announcement: Between Aspirations and Realities: Strengthening the Legal Framework of the OSCE

The MPIL convenes on 13 July 2016 in Berlin an international conference, which will address the controversial legal status and institutional framework of the Organization for Security and Cooperation in Europe (OSCE). Further information is available here.

Registration is now open.

On 7th and 8th July 2016, Judge Paulo Pinto de Albuquerque (Portugal) from the European Court of Human Rights will be visiting the Institute. On Friday, 8th July, he will give a lunch talk in the Human Rights Discussion Group.

Am 1. Juni 2016 wurde auf unserer Website eine Online-Bewerbung für Institutsstipendien geöffnet.

The MPIL Research Paper Series is freely accessible as of May 2016.

Papers may be downloaded from the MPIL website or directly from SSRN. If you have questions, comments or a paper you would like to submit, please contact Dr. Steven Less, Editor-in-Chief, at .

Die Aufzeichnung des Max Planck Forum "How to Protect European Values - Assessing European Responses to Recent Reforms in Poland" (Berlin, 14. März 2016) mit Adam Bodnar, Armin von Bogdandy, Christoph Grabenwarter und Renáta Uitz, moderiert von Alexandra Kemmerer, steht jetzt als webcast zur Verfügung. 

Die im Jahr 2015 ins Leben gerufene deutsch-französische akademische Partnerschaft HeiParisMax verfügt nun auch über eine eigene Webseite www.heiparismax.eu

Journal of the History of International Law, Workshop on the Legacy of the Russian Revolution in International Law

Max Planck Forum: How to Protect European Values - Assessing European Responses to Recent Reforms in Poland

14. März 2016, 19-20.30 Uhr, BBAW, Berlin

Eine Podiumsdiskussion mit Adam Bodnar, Armin von Bogdandy, Christoph Grabenwarter und Renáta Uitz, moderiert von Alexandra Kemmerer; in Zusammenarbeit mit dem Verfassungsblog. Die Veranstaltung wurde als Livestream über den Verfassungsblog übertragen.