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Jessup Moot Court – German National Rounds 2015

Jessup Logos

Zu diesen zählen:

Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

Friedrich-Schiller-Universität Jena

Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

Freie Universität Berlin

Humboldt Universität zu Berlin

Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

Ruhr-Universität Bochum

Ludwig-Maximilians-Universität München

Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

Universität Augsburg

Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Bucerius Law School

Hertie School of Governance

Georg-August Universität Göttingen

Universität Passau

Universität Hamburg

Westfälische Wilhelms-Universität Munster

Eberhard Karls Universität Tubingen

Universität Trier

 

Unsere Teilnehmer treffen in den Pleadings auf folgende Judges:

 
Prof. Dr. Andreas von Arnauld
Walther-Schücking-Institut für Internationales Recht der Universität Kiel
 
Dr. Markus Benzing, LL.M.
Freshfields Bruckhaus Deringer
 
Prof. Dr. Thomas Burri
Universität von St. Gallen – HSG
 
Dr. Christian von Buttlar
Europa Institut der Universität Saarland; Mitglied des Internationalen Stabs – NATO
 
Dr. Cosmin Corendea
United Nations University
 
Prof. Dr. Hans-Georg Dederer
Universität Passau
 
Dr. Johannes Dilling
Rechtsanwaltskanzlei Dilling
 
Johannes Fuchs
Walther-Schücking-Institut für Internationales Recht der Universität Kiel
 
Dr. Karsten Grillitsch
CMS Hasche Sigle
 
Prof. Dr. Rainer Grote
Max Planck Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht
 
Prof. Dr. Matthew Happold
Universität Luxemburg
 
Dr. Hartmut Henninger
Graf von Westphalen
 
Dr. Holger Hestermeyer
King’s College London
 
Dr. Juliane Hilf
Freshfields Bruckhaus Deringer
 
Prof. Dr. Daniel-Erasmus Khan
Universität der Bundeswehr München
 
Prof. Dr. Abdul Koroma
Richter am Internationalen Gerichtshof a. D, Mitglied des World
Bank Administrative Tribunal
 
Lars Kramm
Universität Bochum
 
Prof. Dr. Thilo Marauhn
Justus-Liebig-Universität Gießen
 
Dr. Karin Oellers-Frahm
Senior Research Fellow Max Planck Institut für ausländisches öffentliches Recht und
Völkerrecht
 
Prof. Dr. Stefan Oeter
Universität Hamburg
 
Prof. Dr. Andreas Paulus
Richter am Bundesverfassungsgericht
 
Prof. Dr. Mehrdad Payandeh
Heinrich Heine Universität Düsseldorf
 
Prof. Dr. Anne Peters
Direktorin am Max-Planck-Institut für ausländisches
öffentliches Recht und Völkerrecht
 
Dr. Agnese Pizzolla
European Central Bank
 
Prof. Dr. Alexander Proelß
Universität Trier
 
Prof. Dr. Stefan Talmon
Universität Bonn
 
Prof. Dr. Christian Tomuschat
Humboldt Universität zu Berlin
 
Prof. Dr. Stephan Schill
University of Amsterdam
 
Prof. Dr. Kirsten Schmalenbach
Universität Salzburg
 
Ximena Soley
Research Fellow am Max Planck Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht
 
Prof. Dr. Norman Weiß
Menschenrechtszentrum der Universität Potsdam
 
Dr. Patricia Wiater
Ludwig-Maximilian-Universität München
 
Dr. Stephan Wilske
Gleiss Lutz
 
Neben diesen wurden die Memorials der Teams von
 
Prof. Dr. Moritz Jesse
Leiden Law School
 
und
 
Killian O'Brien
European Asylum Support Office (EASO), Malta
 
korrigiert.
 

“Der Fall”

 
Die "Federal Republic of Agnostica" und der "State of Reverentia" streiten um völkerrechtliche Fragen bezüglich der Vertragsauslegung und -anwendung im Falle grundlegender Änderung der Umstände, der Angemessenheit von Gegenmaßnahmen, sowie um Probleme resultierend aus der Sezession einer Provinz und der anschließenden Annexion durch einen Staat.
 
Nachzulesen im Compromis:

 

Compromis 2015 (PDF, 84.1 KB)

Ablauf des Jessup Moot Court

 

  • Der diesjährige Fall wird Mitte September veröffentlicht und damit beginnt die Arbeit. Insgesamt wird von Team-Mitgliedern erwartet, dass sie sich in der Zeit von September 2014 bis März 2015 für den Jessup einbringen.
 
  • Der Zeitaufwand für das Erstellen der Schriftsätze, der sog. Memorials, ist sehr hoch. Am besten beginnt man, sobald der Fall verfügbar ist.
 
  • Nach Abgabe der Schriftsätze im Januar 2015 beginnt die Phase der Vorbereitung auf die mündlichen Plädoyers. Dieses inhaltliche und rhetorische Training ist für das Abschneiden des Teams entscheidend.
 
  • Im Februar 2015 findet voraussichtlich die Deutschlandausscheidung statt, bei der aus etwa 20 teilnehmenden Teams die zwei besten ausgewählt werden, um Deutschland bei der internationalen Ausscheidung zu vertreten. Das drittplazierte Team kann höchstwahrscheinlich als sogenanntes "Exhibition-Team" ebenso zum Finale nach Washington, D.C. Die Ausscheidung als krönender Abschluss des Semesters dauert 3 - 4 Tage, in denen man außer zum Plädieren sicher auch zum Feiern kommt.
 
  • Die internationale Endausscheidung wird im Rahmen des Jahrestreffens der American Society of International Law Anfang April 2015 in Washington, D.C., stattfinden. Den deutschen Vertretern gibt das Treffen Gelegenheit, die bedeutendsten Lehrer und Praktiker des Völkerrechts aus aller Welt „live“ zu erleben.

 

Ansprechpartner:

 

Dr. Paulina Starski, LL.B. – National Administrator

E-Mail:  

 

 

 

 

Wir gratulieren!

 

Nach unglaublich aufwühlenden vier Tagen freuen wir uns zutiefst die Sieger der Jessup National Rounds zu verkünden:
 
National Champion: Humboldt-Universität zu Berlin
National Champion Runner-Up: Ludwig-Maximilians-Universität München
Third Place: Universität Hamburg
 
Diese drei Teams reisen nach Washington, D.C. zur internationalen Ausscheidung.
 
Geehrt wurden des Weiteren
 
Michael Strecker (LMU München) mit dem Gleiss Lutz Best Oralist Award;
Anna Hoffmann (Hertie School of Governance) mit dem Gleiss Lutz Best Oralist Runner-Up Award;
 
die Bucerius Law School mit dem Graf von Westphalen Best Memorial Award;
die Westfälische Wilhelms-Universität Münster mit dem Graf von Westphalen Best Memorial Runner-Up Award;
die Friedrich-Alexander-Universität Nürnberg-Erlangen mit dem Dilling Spirit of the Jessup Award
 
und für seinen unermüdlichen Einsatz Prof. Dr. Proelss als Best Judge. 
 

Erfahrungsbericht des Heidelberger Teams

Eine Darstellung des in vielerlei Hinsicht ereignisreichen Jessup Wettbewerbs 2015 aus Sicht der Heidelberger Teilnehmer findet sich hier:

Erfahrungsbericht 2015 (PDF, 41.0 KB)