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Zeitschrift für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht (ZaöRV)

Zielsetzung und Konzept

Die ZaöRV erscheint seit 1929 vierteljährlich. Ihr redaktionelles Programm umfasst Abhandlungen zu grundlegenden und aktuellen Fragen des Völkerrechts, des ausländischen öffentlichen Rechts und der Rechtsvergleichung sowie des Europarechts. Die Zeitschrift wird von den Direktoren des Max-Planck-Instituts für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht in Gemeinschaft mit dessen emeritierten Direktoren herausgegeben.

Die Zeitschrift möchte eine Diskussionsplattform für den internationalen Diskurs über Völkerrecht, Unionsrecht und das öffentliche Recht ausgewählter Staaten bieten. Ihr Ziel ist es, geographisch wie inhaltlich die gesamte Spannbreite und Vielfalt der Diskurse im internationalen öffentlichen Recht abzudecken.

Das Völkerrecht wird in seiner vollen Breite und aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet. Die Zeitschrift hat in der Vergangenheit regelmäßig Schwerpunkthefte speziellen Themenbereichen wie u. a. dem internationalen Menschenrechtsschutz, der Friedenssicherung durch die Vereinten Nationen, dem Seerecht und dem internationalen Umweltrecht gewidmet. In der Zeitschrift finden darüber hinaus Abhandlungen zu grundlegenden Aspekten des Rechts der Europäischen Union oder anderer Mehrebenensysteme ebenso Platz wie rechtstheoretische und rechtsphilosophische Abhandlungen zum öffentlichen Recht.

Die rechtsvergleichenden Darstellungen haben einen Schwerpunkt im öffentlichen Recht der in der Europäischen Union zusammengeschlossenen Staaten, befassen sich aber auch mit dem Recht anderer Staaten, soweit diese aufgrund aktueller Entwicklungen im Verfassungs- oder Verwaltungsrecht relevant sind.

Jährliche Berichte zur völkerrechtlichen Praxis der Bundesrepublik Deutschland informieren über völkerrechtliche und völkerrechtlich relevante Tätigkeiten der deutschen Exekutive, Legislative und Judikative.

In der Zeitschrift erscheinen sowohl Abhandlungen in deutscher als auch in englischer Sprache. Die ZaöRV richtet sich an ein internationales Publikum, ohne ihre Aufgabe als Medium des deutschsprachigen Völkerrechtsdiskurses in der Tradition der deutschen Rechtswissenschaft aufzugeben. Diesem Ziel folgend hält die Zeitschrift an Deutsch als Wissenschaftssprache fest, weil spezifische Konzepte und Inhalte des deutschen rechtswissenschaftlichen Diskurses so mit größtmöglicher Authentizität vermittelt werden können. Zugleich sollen englische Abstracts und Titel der deutschen Beiträge auch einem internationalen Leserkreis den Zugang zum deutschsprachigen Diskurs eröffnen.

Einreichen von Manuskripten

Manuskripte zu Themen des Völkerrechts, Europarechts und des vergleichenden öffentlichen Rechts sind über das Online-Einreichungssystem der Zeitschrift zur Prüfung zwecks Veröffentlichung in der HJIL/ZaöRV unter der Adresse https://www.editorialmanager.com/heidelbergjil einzureichen.

Die AutorInnen sind gehalten, den Manuskriptrichtlinien der Zeitschrift zu folgen. Alle Beiträge werden unter der Voraussetzung aufgenommen, dass der Verfasser nicht denselben Gegenstand in einer anderen Veröffentlichung behandelt. Sie geben die wissenschaftliche Auffassung des jeweiligen Autors wieder.

Publication Ethics and Publication Malpractice Statement

Manuskriptrichtlinien

Abkürzungsliste

Mit der Einreichung eines Manuskripts bietet der Autor den Herausgebern die Übertragung der Nutzungsrechte, einschließlich des Rechts zur öffentlichen Zugänglichmachung (§ 19a UrhG), das Recht zur Aufnahme in Datenbanken, das Recht zur Speicherung auf elektronischen Datenträgern und das Recht zu deren Verbreitung und Vervielfältigung sowie das Recht zur sonstigen Verwertung in elektronischer Form an. Das in § 38 Abs.4 UrhG niedergelegte zwingende Zweitverwertungsrecht des Autors nach Ablauf von 12 Monaten nach der Veröffentlichung bleibt hiervon unberührt. 

Verfügbarkeit

Printausgabe

Ab Heft 70/1 können Sie die Printausgabe bei Ihrer Buchhandlung oder beim Verlag beziehen unter: 

VERLAG C.H.BECK
80791 MÜNCHEN

Telefon (089)38189-750
Fax: (089)3 81 89-358
E-Mail:

Digitale Version

Die Inhaltsverzeichnisse der Bände aus den letzten zwei Jahren sowie die Beiträge (im Volltext) aus den vorhergehenden Bänden sind kostenlos online verfügbar unter: http://www.zaoerv.de. Der aktuelle Jahrgang ist für Abonnenten des Onlineangebots auf beck.online verfügbar. 

Herausgeber

Direktoren des Max-Planck-Instituts für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht

Armin von Bogdandy
Anne Peters

in Gemeinschaft mit den ehemaligen Direktoren

Rudolf Bernhardt
Jochen Abr. Frowein
Rüdiger Wolfrum

Schriftleitung

Schriftleitung Rezensionen

Wissenschaftlicher Beirat

Jürgen Bast, Professor für Öffentliches Recht und Europarecht, Justus-Liebig-Universität Gießen
Anuscheh Farahat, Leiterin der Emmy-Noether-Forschungsgruppe (DFG) "Transnationale Solidaritätskonflikte"
Angelo Golia, Referent, Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht, Heidelberg
Matthias Goldmann, Juniorprofessor für Internationales Öffentliches Recht und Finanzrecht an der Goethe-Universität Frankfurt a.M.
Matthias Hartwig, Referent, Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht, Heidelberg
Michael Ioannidis, Referent, Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht, Heidelberg
Christoph Krenn, Referent, Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht, Heidelberg
Raffaela Kunz, Referentin, Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht, Heidelberg
Christian Marxsen, Max-Planck-Forschungsgruppenleiter, Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht, Heidelberg
Carolyn Moser, Referentin, Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht, Heidelberg
Davide Paris, Referent, Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht, Heidelberg
Christiane Philipp, Referentin, Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht, Heidelberg
Achilles Skordas, Professor of International Law, University of Bristol und Referent, Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht, Heidelberg
Thomas Sparks, Referent, Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht, Heidelberg
Paulina Starski, Referentin, Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht, Heidelberg
Saskia Stucki, Referentin, Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht, Heidelberg
Pedro Villarreal, Referent, Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht, Heidelberg

Herausgeberanschrift

Max-Planck-Institut
für ausländisches öffentliches Recht
und Völkerrecht
Im Neuenheimer Feld 535
D-69120 Heidelberg
e-mail: