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Contributions on Comparative Public Law and International Law

Veröffentlichungen des Max-Planck-Instituts für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht


Band 209:

Norman Weiß

Kompetenzlehre internationaler Organisationen / Theory of the Powers of International Organisations


Summary (PDF, 57.0 KB (Summary)

Inhalt:
Einleitung.
Erster Teil: Bestandsaufnahme: Die Entwicklung internationaler Organisationen: Staatenverbindungen als Form zwischenstaatlicher Kooperation. - Geschichte internationaler Organisationen unter dem Gesichtspunkt der Zuschreibung neuer Aufgaben.
Zweiter Teil: Wechselwirkung von fortschreitender Integration und staatlicher Souveränität am Beispiel der Vereinten Nationen und der europäischen Einigung: Vorbemerkung. - Die Vereinten Nationen: Umfassend verstandene Friedenssicherung und weitere Aufgaben. - Die europäische Einigung: Ergänzung um die supranationale Dimension. - Zusammenfassung.
Dritter Teil: Elemente einer Kompetenzlehre internationaler Organisationen: Kompetenz als Ordnungselement für die Verfaßtheit internationaler Organisationen. - Kompetenz - Annäherung an einen Begriff. - Die Rechtssetzungskompetenz internationaler Organisationen. - Verträge internationaler Organisationen. - Kompetenzkonflikt, Kompetenzausübungskontrolle und Kompetenzüberschreitung.
Vierter Teil: Zusammenfassung und Schlußbemerkung.
Summary: Theory of the Powers of International Organisations.

Internationale Organisationen sind zu wichtigen internationalen Akteuren geworden, die innerhalb der Völkerrechtsordnung agieren. Ihr Handeln beruht auf rechtlicher Grundlegung und bedarf rechtlicher Einhegung. Dies gilt um so eher, je mehr dieses Handeln in die Rechtssphäre von anderen Völkerrechtssubjekten und von Individuen einwirkt. Ausgehend von einer breit angelegten historischen Analyse entwickelt die Arbeit eine Kompetenzlehre internationaler Organisationen.

2009. XVIII, 540 p.
ISBN 978-3-642-03377-3
Springer-Verlag, Berlin/Heidelberg