Das Institut ist Mitbegründer der International Max Planck Research School for Maritime Affairs, die inzwischen sehr erfolgreich evaluiert und verlängert worden ist.
Das Meer als Lebensraum, als Transportweg und als Rohstoffquelle ist bereits heute von sehr großer Bedeutung, und sie wird in Zukunft erheblich wachsen. Dies war der Anlass für die Max-Planck-Institute für ausländisches und internationales Privatrecht, für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht, für Meteorologie und die Universität Hamburg, gemeinsam diese Research School zu gründen. Sie bietet durch ihren interdisziplinären Ansatz Studentinnen und Studenten die Möglichkeit, natur-, rechts- und wirtschaftswissenschaftliche Erkenntnisse zusammenzubringen. Auf dieser Grundlage können sie sowohl den geltenden rechtlichen Rahmen der Meeresnutzung analysieren als auch fundierte Handlungsempfehlungen an die Politik formulieren.
Bisher sind auf diesem Gebiet drei von Prof. Wolfrum betreute Dissertationen erfolgreich abgeschlossen worden. Die Promotionen erfolgten an der Universität Hamburg.