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2015-2021

Personalia

Paulina Starski ist seit Dezember 2020 Universitätsprofessorin für Öffentliches Recht und Global Governance an der Universität Graz.

Christian Marxsen wurde an der juristischen Fakultät der Universität Heidelberg habilitiert.

Armin von Bogdandy wurde mit der Ehrendoktorwürde der Universität Cordoba, Argentinien ausgezeichnet.

Laura Hering ist mit dem Dr. Otto Schmidt-Preis zur Förderung der Europäisierung und Internationalisierung des Rechts ausgezeichnet worden.

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Angelo Golia ist vom italienischen Forschungsministerium  im Fach Diritto Costituzionale habilitiert worden. Er ist einer der jüngsten Kandidaten seit Einführung der nationalen Habilitation. 

Carolyn Moser has won the 2020 European Court of Auditors Award for research into public sector auditing.

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Desirée Schmitts Dissertation ist als die beste des Jahres mit dem Dr. Eduard Martin-Preis ausgezeichnet worden.

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Paulina Starski wurde in die Junge Akademie berufen.

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Tom Sparks has been selected as a fellow at the ICJ for the term 2020/2021.

Davide Paris will hold a tenured Assistant Professorship in Constitutional Law at the Law Department of the University of Foggia, Italy, from May 2020.

Alexandra Kemmerer wurde zum Mitglied der Kommission für wissenschaftliche Integrität bestellt.

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Armin von Bogdandy wurde von der Eötvös Loránd Universität, Budapest mit dem Titel Doctor et Professor Honoris Causa ausgezeichnet.

Paulina Starski hat die venia legendi  für die Fächer Öffentliches Recht, Völkerrecht, Europarecht und Rechtsvergleichung erhalten.

Rüdiger Wolfrum ist mit der Manley-O.-Hudson-Medaille ausgezeichnet worden.

Dimitrios Spieker wurde mit dem Exzellenzpreis der Deutsch-Französischen Hochschule in der Kategorie „Rechtswissenschaften“ ausgezeichnet.

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Professorin Dr. Anuscheh Farahat hat von dem Fachbereich Rechtswissenschaft der Goethe-Universität die venia legendi für die Fächer Staatsrecht, Europarecht, Völkerrecht, Rechtsvergleichung und Rechtssoziologie erhalten.

Mark Somos won a Heisenberg position.

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Dimitrios Spieker is awarded the Common Market Law Review Prize for young academics 2019.

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Im Juli diesen Jahres wurde Holger Hestermeyer, ein Schüler von Prof. Dr. Dres. h.c. Rüdiger Wolfrum, von der juristischen Fakultät der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg mit einer Arbeit zum Föderalismus habilitiert und erhielt die venia legendi für Öffentliches Recht, Völkerrecht und Europarecht. Holger Hestermeyer arbeitete zuletzt als Leiter der Otto-Hahn-Gruppe „Diversität und Homogenität – Rechtliche Mechanismen zur Behandlung von Diversität in einheitlichen Strukturen“ am MPIL, wurde dann Référendaire am EuGH und arbeitet seit 2015 als Shell Reader in International Dispute Resolution am King’s College London, wo er auch als Specialist Adviser den EU Ausschuss des House of Lords berät. Er bleibt dem Institut als Senior Research Affiliate verbunden.  

Der österreichische Wissenschaftsfonds (FWF) hat Christoph Krenn eine Lise-Meitner Stelle zugesprochen, um an der Universität Wien sein Projekt zur Krise der Konkordanzdemokratie in Österreich und der Schweiz und ihre Auswirkungen auf die Verfassungsgerichtsbarkeit durchzuführen.

Anne Peters wurde zur Vorsitzenden der Deutschen Gesellschaft für Internationales Recht gewählt.

Laura Hering hat für ihre Dissertation das Reimar-Lüst-Stipendium erhalten.

Die Dissertation von Carolyn Moser ist mit der Otto-Hahn-Medaille ausgezeichnet worden. Sie wird unter dem Titel  “Law and Practice of Accountability in EU Peacebuilding Missions” bei Oxford University Press erscheinen.

Laura Hering hat mit ihrer Dissertation den diesjährigen Preis für gute Gesetzgebung der Deutschen Gesellschaft für Gesetzgebung gewonnen.

Paulina Starski ist auf Vorschlag des Präsidenten der Max-Planck-Gesellschaft in das AcademiaNet, einer Plattform für exzellente Wissenschaflerinnen aller Disziplinen, aufgenommen worden.

Ab dem 1. März 2019 wird Anuscheh Farahat als Professorin für Öffentliches Recht, Migrationsrecht und Menschenrechte an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg wirken.

Raffaela Kunz hat für Ihre Dissertation den Jahrespreis 2018 der Schweizerischen Vereinigung für Internationales Recht erhalten.

Raphael Schäfer wurde mit dem Lehrpreis der Heidelberger Jubiläums-Stiftung ausgezeichnet.

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Tom Sparks won the the inaugural thesis prize of the Global Policy North research network of 2018.

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Davide Paris has obtained the Habilitation as Associate Professor of Constitutional Law (Italian Ministry of Education, University and Research).

Paulina Starski ist mit ihrem Forschungsprojekt zum "Unwilling or Unable State as a Challenge to International Law" in das Fast Track Programm der Robert-Bosch-Stiftung (Exzellenz und Führungskompetenz für Wissenschaftlerinnen auf der Überholspur) aufgenommen worden.

Saskia Stucki wurde für das Projekt Trilogy on a Legal Theory of Animal Rights ein Advanced Postdoc.Mobility Stipendium des Schweizerischen Nationalfonds zugesprochen, mit dem sie von 2018-2020 als Gastforscherin an der Harvard Law School und am MPIL tätig sein wird.

Saskia Stucki erhielt für ihre Dissertation ferner auch den Professor Walther Hug-Preis.

Sabrina Ragone has been appointed associate professor of Comparative Public Law at the Alma Mater Studiorum University of Bologna.

Pedro Villarreal received the 2017 "Marcos Kaplan" Prize for the best doctoral dissertation in Law and Social Sciences from the Institute of Legal Research at the National Autonomous University of Mexico. His thesis, entitled "The Legal Mechanisms Related to the H1N1 Influenza Pandemic from a Global Governance Perspective", had received a cum laude distinction, the highest possible according to the University's parameters.

Saskia Stucki wurde für ihr Buch Grundrechte für Tiere der Felix Wankel Tierschutz-Juniorforschungspreis 2017 durch die Ludwig-Maximilians-Universität München verliehen.

Paulina Starski hat für ihr bereits drittmittelfinanziertes Projekt „The Unwilling or Unable State as a Challenge to International Law”, das ihre Habilitation umfasst, zusätzlich die Postdoktorandenförderung der Daimler und Benz Stiftung in Höhe von 40.000 Euro für die Jahre 2017/2018 zugesprochen bekommen.

Wir trauern um unser Auswärtiges Wissenschaftliches Mitglied Prof. Dr. Tono Eitel, der am 25.06.2017 verstorben ist.

Der Deutsche Bundestag zeichnet die Gießener Europa- und Verfassungsrechtlerin Jelena von Achenbach für ihre, im Rahmen einer Forschungsgruppe am MPI entstandene, 2014 veröffentlichte Dissertation "Demokratische Gesetzgebung in der Europäischen Union. Theorie und Praxis der dualen Legitimationsstruktur europäischer Hoheitsgewalt" mit dem Wissenschaftspreis 2017 aus.

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Anne Peters delivered in March 2017 the Sir Hersch Lauterpacht Memorial Lecture "Privatisation Under Public International Law"

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Professor Pedro Cruz Villalón, ehemaliger Präsident des spanischen Verfassungsgerichts und Generalanwalt des EuGH, wird mit einem Forschungspreis der Humboldt-Stiftung an das Institut kommen.

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Die Max-Planck-Gesellschaft hat ein neues Auswärtiges Wissenschaftliches Mitglied, Professorin Evelyne Lagrange, an unser Institut berufen.

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Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat Frau Anuscheh Farahat in das Emmy-Noether-Programm aufgenommen. Anuscheh Farahat wird über fünf Jahre an der Goethe-Universität Frankfurt eine Emmy Noether-Nachwuchsgruppe zum Thema „Transnationale Solidaritätskonflikte: Verfassungsgerichte als Foren und Akteure der Konfliktbearbeitung“ leiten, die ihre Forschung in enger Kooperation mit dem Max-Planck-Institut durchführen wird.

Zur Nachwuchsgruppe

Die Max-Planck-Gesellschaft hat Professorin Heike Krieger als Max Planck Fellow an unserem Institut ernannt.

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Im Juni 2016 wurde Anuscheh Farahat für die Dauer von fünf Jahren als Mitglied in die Junge Akademie gewählt.

Paulina Starski erhielt für ihr Forschungs- und Habilitationsprojekt „The Unwilling or Unable State as a Challenge to International Law“ die PostDoc-Förderung der Fritz Thyssen Stiftung sowie das Kathleen Fitzpatrick Visiting Fellowship im Laureate Research Program in International Law („Civil War, Intervention, and International Law“ ) der University of Melbourne Law School.

Professor Armin von Bogdandy wurde mit dem Héctor Fix-Zamudio-Preis für internationale rechtswissenschaftliche Forschung 2015 ausgezeichnet.

Professor Jochen Abr. Frowein wurde mit dem Österreichischen Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst I. Klasse ausgezeichnet. Die Ehrung auf Grund der Verleihung durch den Präsidenten der Republik Österreich erfolgte am 14. September im Rahmen eines Festakts in der Österreichischen Botschaft in Berlin. Die Laudatio hielt Professor Dr. Christoph Grabenwarter.

Wir trauern um Professor Ulrich Beyerlin, der am 28. August 2015 nach schwerer Krankheit verstorben ist.

Anuscheh Farahat ist mit dem mit 1000 Euro dotierten Hermann-Mosler-Preis der Deutschen Gesellschaft für Internationales Recht für ihre Dissertation „Progressive Inklusion“ ausgezeichnet worden.

Matthias Goldmann erhält eine fünfjährige Freigeist-Fellowship der VolkswagenStiftung für sein Habilitationsprojekt Stability through Deliberation: Finance and Public Law.

Weitere Mitteilungen

Internship Programme: Applications for the term May to October 2021 could be submitted until 1st December 2020.

3. Bernhardt Lecture mit Professorin Başak Çali " 'To me, fair friend, you never can be old': European Convention on Human Rights at 70", 23.10.2020.

Institutsstipendien- Die Bewerbungsfrist lief vom 1.06.2020 bis zum 31.07. 2020.

 Philip C. Jessup International Law Moot Court Competition 2020/21.  Bewerbungsfrist lief bis zum 28.06.2021.

Call for Papers - "International Law and the Internet" - ZaöRV 81 (2021) 2/3: Schwerpunktheft

MPIL Journalist in Residence Fellowship 2020

Das Institut lädt Journalist*innen ein, im Austausch mit Wissenschaftler*innen an einem selbstgewählten Projekt zu arbeiten.

Die Bewerbungsfrist endete am 8. Dezember 2019

Das MPIL und das Lauterpacht Centre for International Law haben am 15. November 2019 erstmalig den Max Planck-Cambridge-Preis für Völkerrecht in Heidelberg verliehen.

What Legal Framework for the OSCE?

A Book Launch Conversation", Friday, 25 October 2019, 10:30 h at Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, Einstein-Saal, Jägerstrasse 22/23, 10117 Berlin.

Das Alumni-Treffen 2019 fand am Samstag, 19. Oktober 2019 statt.

Nacht der Forschung: Das MPIL öffnete am 27. September 2019, von 18 bis 22 Uhr seine Türen.

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Institutsstipendien 

Die Bewerbungsfrist lief vom 1.06. bis zum 31.07. 2019.

Im Spiegel der Medien: Workshop "Verfassungsgerichte und politischer Wandel", Wissenschaftskolleg zu Berlin, 10.-11. Januar 2019

Zu einem vertraulichen Gespräch über Zustand und Zukunft des europäischen Konstitutionalismus  hatten unlängst Andreas Voßkuhle, Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Bundesverfassungsrichter Peter Michael Huber, der Vizepräsident des Österreichischen Verfassungsgerichtshofs, Christoph Grabenwarter, und Armin von Bogdandy, Direktor am Institut, ins Wissenschaftskolleg zu Berlin eingeladen. Jurist*innen aus Deutschland, Österreich, Polen und Ungarn sowie aus Venezuela diskutierten gegenwärtige Erosionen des Rechtsstaatsprinzips und die Frage rechtsstaatlicher Sicherungen im europäischen Gerichtsverbund.

Workshop „Verfassungsgerichte und politischer Wandel“, Wissenschaftskolleg zu Berlin, 10.-11. Januar 2019 

Armin von Bogdandy, Tyrannei der Werte? Probleme und Wege europäischen Schutzes nationaler Rechtsstaatlichkeit (Tyranny of values? On the European defense of the Polish constitution), Max Planck Institute for Comparative Public Law & International Law (MPIL) Research Paper No. 2019-04  

Katja Gelinsky, Wann kippt das System? Der europäische Konstitutionalismus steht an einem Scheideweg, F.A.Z. Einspruch, 16. Januar 2019 

Wolfgang Janisch, Aushöhlen, gleichschalten, hetzen. Verfassungsrichter und andere Juristen überlegen in Berlin, wie der Rechtsstaat in Europa zu retten ist, Süddeutsche Zeitung, 15. Januar 2019

Maximilian Steinbeis, Piercing the Hull, Verfassungsblog, 12. Januar 2019

 

70 Jahre Allgemeine Erklärung der Menschenrechte: Film und Gespräch mit Prof. Dr. Anne Peters am 10. Dezember 2018.

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Max Planck-Cambridge-Preis für Völkerrecht
Das MPIL ruft gemeinsam mit der Universität Cambridge einen neuen Preis ins Leben.

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This year’s Philip C. Jessup Moot Court team managed to earn an excellent fourth place in the national rounds. Three of the participants made it under the best five oralists (including second best oralist), whereas the team also received the Spirit of the Jessup Award.

Institutsstipendien 

Die Bewerbungsfrist lief bis zum 31. Juli 2018.

From 1 January 2018 all contributions to the Heidelberg Journal of International Law/Zeitschrift für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht will be processed through the Online Submission System of the Journal. Manuscripts can be accepted for evaluation only when submitted using our Online Submission system https://www.editorialmanager.com/heidelbergjil

Prof. Dr. Oliver Lepsius, Jurist an der Universität Münster, hat im September 2017 aus dem Nachlass seines Vaters, Prof. Dr. M. Rainer Lepsius (1928-2014), eine großzügige Buchspende an die Bibliothek des Instituts vorgenommen. Es handelt sich dabei primär um sozial- und geschichtswissenschaftliche Bücher aus der Privatbibliothek des verstorbenen Heidelberger Soziologen, insgesamt mehr als 2.200 Bände. Diese werden in den kommenden Monaten in den Bestand der Bibliothek eingearbeitet. Die Bücher aus dem Besitz der Gelehrtenfamilie Lepsius stellen eine wertvolle Bereicherung der Allgemeinen Abteilung der Bibliothek dar, für die die Direktoren des Instituts sowie der Bibliotheksleiter dem Spender aufrichtig danken.

Institutsstipendien

Das Online Bewerbungsportal wurde im Juni 2017 aktiviert (Bewerbungsfrist war 1.06.-31.07.2017).

The MPIL welcomed applications for the Internship Programme. Deadline 1st June.

Das MPIL gratuliert dem Heidelberger Philip C. Jessup Moot Court Team herzlich zu seinem Erfolg beim Deutschen Vorentscheid in Passau. Das Team hat den dritten Platz belegt und sich somit für die internationalen Runden in Washington, D.C. qualifiziert. In dem Bestreben die vielversprechendsten Nachwuchsvölkerrechtler zu fördern, unterstützt das MPIL traditionell das Jessup Team in seiner juristischen Ausbildung und professionellen Entwicklung.

Max Planck Trialogues Workshop: Self-defence against Non-state Actors, 4-5 November 2016

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Am 22.-23. September 2016 fand das Kolloquium „Digitale Überwachung und Cyberespionage aus einer deutsch-französischen Perspektive“ in Paris statt.

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Conference announcement: Between Aspirations and Realities: Strengthening the Legal Framework of the OSCE

The MPIL convened on 13 July 2016 in Berlin an international conference, which will address the controversial legal status and institutional framework of the Organization for Security and Cooperation in Europe (OSCE).

On 7th and 8th July 2016, Judge Paulo Pinto de Albuquerque (Portugal) from the European Court of Human Rights will be visiting the Institute. On Friday, 8th July, he will give a lunch talk in the Human Rights Discussion Group.

The MPIL Research Paper Series is freely accessible as of May 2016.

Papers may be downloaded from the MPIL website or directly from SSRN.

Die im Jahr 2015 ins Leben gerufene deutsch-französische akademische Partnerschaft HeiParisMax verfügt nun auch über eine eigene Webseite www.heiparismax.eu

Journal of the History of International Law, Workshop on the Legacy of the Russian Revolution in International Law