Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht Logo Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht

Über uns

Am Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht forschen Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen zu Grundfragen und aktuellen Problemen des Völkerrechts, des Unionsrechts und des öffentlichen Rechts verschiedener Staaten, zusammen mit zahlreichen Gastforschenden aus der ganzen Welt. Unsere Bibliothek ist auf ihren Gebieten die größte juristische Spezialbibliothek in Europa und eine der größten der Welt.

Aktuelle Publikationen

Krenn, Christoph: Der Europäische Gerichtshof in der Eurokrise: eine konflikttheoretische Perspektive. In: Der Staat 57, 357-385 (2018) (zusammen mit Anuscheh Farahat).

von Bogdandy, Armin: Das Verfassungsrecht als Instrument des Wandels. Überstaatlicher transformativer Konstitutionalismus: Bemerkenswertes vom Interamerikanischen System für Menschenrechte. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, Nr. 248, 25.10.2018, S. 8.

Kemmerer, Alexandra: Ein Retter wollte er werden, wie Dag Hammarskjöld einer war. Der junge Kofi Annan ließ sich vom Vorbild des tödlich verunglückten UN-Generalsekretärs inspirieren. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, Nr. 200, 29.08.2018, S. N3.

Peters, Anne: Rights to Reparation as a Consequence of Direct Rights under International Humanitarian Law. In: Zeitschrift für ausländisches öffentliches Recht / Heidelberg Journal of International Law 78, 545-549 (2018).

Villarreal, Pedro: The Renegotiated NAFTA: What Is In It For Labor Rights? In: EJIL: Talk!, 2018 (zusammen mit Franz Ebert).

Dören, Richard: Zwischen Recht und Politik – Die Rechts- und Eigentumsverhältnisse an Kulturgütern der Kolonialzeit nach deutschem Zivilrecht und Völkerrecht. In: Völkerrechtsblog, 28.09.2018.

Steininger, Silvia Karin: Who Turned Multinational Corporations into Bearers of Human Rights? On the Creation of Corporate “Human” Rights in International Law. In: MPIL Research Paper Series No. 2018-25, 1-19 (2018) (zusammen mit Jochen von Bernstorff).

Kunz, Raffaela: A further "constitutionalization" to the detriment of the individual? On the ECtHR’s stricter reading of the principle of subsidiarity regarding the admissibility of cases In: Völkerrechtsblog, 2018.

Publikationen 2018


Mitteilungen

Paulina Starski ist auf Vorschlag des Präsidenten der Max-Planck-Gesellschaft in das AcademiaNet, einer Plattform für exzellente Wissenschaflerinnen aller Disziplinen, aufgenommen worden.

Raffaela Kunz hat für Ihre Dissertation den Jahrespreis 2018 der Schweizerischen Vereinigung für Internationales Recht erhalten.

The Journal of the History of International Law (JHIL) organises a conference on "Politics and the Histories of International Law", in Heidelberg, 15–16 February 2019.


Neubau

Unser Institut gewinnt neuen Raum. Im Zuge unserer Erweiterung und Renovierung finden derzeit umfangreiche Bauarbeiten im und am Gebäude statt. Mit Störungen und Zugangsbeschränkungen muss weiterhin gerechnet werden. Wir bitten um Verständnis und Geduld.