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Mitteilungen

Personalia:

Im Juli diesen Jahres wurde Holger Hestermeyer, ein Schüler von Prof. Dr. Dres. h.c. Rüdiger Wolfrum, von der juristischen Fakultät der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg mit einer Arbeit zum Föderalismus habilitiert und erhielt die venia legendi für Öffentliches Recht, Völkerrecht und Europarecht. Holger Hestermeyer arbeitete zuletzt als Leiter der Otto-Hahn-Gruppe „Diversität und Homogenität – Rechtliche Mechanismen zur Behandlung von Diversität in einheitlichen Strukturen“ am MPIL, wurde dann Référendaire am EuGH und arbeitet seit 2015 als Shell Reader in International Dispute Resolution am King’s College London, wo er auch als Specialist Adviser den EU Ausschuss des House of Lords berät. Er bleibt dem Institut als Senior Research Affiliate verbunden.  

Der österreichische Wissenschaftsfonds (FWF) hat Christoph Krenn eine Lise-Meitner Stelle zugesprochen, um an der Universität Wien sein Projekt zur Krise der Konkordanzdemokratie in Österreich und der Schweiz und ihre Auswirkungen auf die Verfassungsgerichtsbarkeit durchzuführen.

Anne Peters wurde zur Vorsitzenden der Deutschen Gesellschaft für Internationales Recht gewählt.

Weitere Mitteilungen:

Das MPIL und das Lauterpacht Centre for International Law werden am 15. November 2019 erstmalig den Max Planck-Cambridge-Preis für Völkerrecht in Heidelberg verleihen.